Bauthermografie
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Gebäudethermografie stellt einen Beitrag zur Verbesserung der Energieeffizienz bzw. Energieeinsparung dar.

Durch das Wärmebild eines Gebäudes lassen sich Wärmebrücken schnell feststellen, gegebenenfalls kann sogar mit geringen Mitteln eine Verbesserung erzielt werden.

Weit verbreitet sind ungedämmte Rollokästen oder ungedämmte Heizkörpernischen.

Ungedämmte Heizkörpernischen kann man auch selbst dämmen, mit den Rollokästen wird es schwieriger.

Auch müssen nicht unbedingt die Fenster erneuert werden, manchmal genügt es sie einstellen zu lassen bzw. die Dichtungen zu Erneuern.

 

Die Voraussetzungen für die Gebäudethermografie: 

  • Keine direkte Sonneneinstrahlung (Messfehler wegen aufgeheizter Hülle)
  • Kein Wind (Der Wind "zieht" die austretende Wärme weg)
  • Kein Regen oder Nebel (Führt zur Streuung)
  • Temperaturunterschied von ca. 10°C 
  • Aufheizen des Hauses mindesten 10 h lang

 

Daraus ergibt sich, Wärmebilder von außen  sind im Herbst bzw. den Wintermonaten möglich, am besten noch am Abend oder vor Sonnenaufgang. Bilder von innen sind kein Problem.


Das alles ist mit viel Aufwand verbunden, es ist eine Vorbesprechung/Besichtigung nötig, dann kann die Witterung nicht passen usw. Das kann man nicht unbegrenzt billig machen.

 

(Klick aufs Bild vergrößert es)

 

HKN1HeizkörpernischeHKN2Heizkörpernische
HKN3DHeizkörpernischeHaus1Haus
HolzTHolz-BalkontürK1Kunststofffenster
Rollo1RollokästenWDVSWDVS
WDVS2WDVS

 
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